KOMPRI®

neuartig entwickelt

Fahrzeugrückhaltesysteme aus Stahl haben den Vorteil, dass sie in fast jeden Boden gerammt werden können, ohne dass der Seitenstreifen vorher planiert oder befestigt werden muss. Wenn allerdings im Boden Kabel, Leitungen oder Kanäle verlegt sind, musste bislang meist ein eisenbewährtes Streifenfundament aus Beton mit einer Tiefe von 60 cm aufwendig gefertigt werden, auf dem anschließend ein Bauwerkssystem mit Verbundklebeankern installiert wurde.

Der neuartige KOMPRI® 100 (125) Pfosten, eine Entwicklung der V-West GmbH – DIE LEBENSRETTER!®, zeichnet sich dadurch aus, dass er trotz der geringen Einbindetiefe von 55 cm, beim Ziehen höhere Auszugskräfte erforderlich sind als bei einem Standardpfosten C 100 mit einer Länge von 1700 mm.

Pfosten Baustelle Bild 2
Pfosten gerammt Bild 3

KOMPRI®

geringe Einbindetiefe -
höhere Auszugskräfte

Die Zeiten für das Rammen der KOMPRI® 100 (125) Pfosten sind etwas höher als bei einem Standardpfosten. Diese etwas längeren Rammzeiten sind jedoch unerheblich,
wenn man bedenkt, dass die Bauweise mit Betonstreifenfundament ungefähr einen zusätzlichen Bautag bedeutet, anschließende Aushärtungszeit von ungefähr 7 Tagen
für den Beton und einen zusätzlichen Tag für die Montage der Anker und der Bauwerkspfosten.

Dies bedeutet beim Einbau von KOMPRI® 100 (125) Pfosten eine Verkürzung der Bauzeit um mindestens 8 Tage!

Einzelner Pfosten Bild 1-3

DIE LEBENSRETTER!® – NEUHEIT

Durch den Einsatz von KOMPRI® 100 (125) können die Aufraggeber Geld, Zeit und CO2 sparen, ohne Abstriche bei der Verkehrssicherheit zu machen. Die Gleichwertigkeit des patentierten KOMPRI® Pfosten zu Standardpfosten wurde durch Dynamic T.H.O.R. Tests bei AISICO Test House nachgewiesen.

Da durch die Verwendung des KOMPRI® 100 (125) Pfostens kein Beton benötigt wird,
ist dies auch ein kleiner Beitrag für eine bessere Umwelt.

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